GIH - ist das native Dateiformat der eigenen GIMP Pinsel

Das Format GIH ist ein natives Format, das GIMP für die Darstellung der Pinsel nutzt, GIH ist zudem animiert und ändert während des zeichnens sein Aussehen.

Noch besser mit GIMP zeichnen?


Das Grafiktablett besitzt eine Fläche von 10,33 x 5,8 Zoll im 16:9 Seitenverhältnis, passend zum Monitor. Das Grafiktablett (nur 8 mm) kommt mit abgerundeten Ecken und gebogener Handballenauflage. Zwei batterielose Stifte mit 8192 Druckstufen für expressives zeichnen. Geeignet für Windows, Mac und Adroid. Wird von GIMP unterstützt. (*

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Im Gegensatz zum Format GBR kann GIH Animationen des Pinsels während des zeichnens abspielen. Solche Grafikdateien beinhalten daher viele einzelne Ebenen auf denen sich verschiedene Einzelbilder befinden.

Dialog Exportieren als Pinselanimation

Abbildung...

Im Moment des zeichnens werden die einzelnen Ebenen auf das Papier gezeichnet, dadurch entsteht eine Art Animation, Bewegung oder Änderung des Pinsels.

Zeichnungen und Grafiken wirken dadurch etwas organischer und natürlicher, die Sterilität des Standardpinsels wird dadurch etwas umgangen.

Unterstützte Eigenschaften

Das GIMP eigene Format unterstützt grundsätzlich alle Eigenschaften des PNG-Formates, also Alphakanal (Transparenz), Farbtiefe usw. (siehe Beitrag: Beitrag: "PNG - Das Grafikformat").

Einsatz

Sie können das Format GIH ausschließlich in GIMP nutzen, nirgendwo sonst.

© GIMP-Handbuch.de

gih pinsel

about me

About me

Mein Name ist Oliver Lohse. Ich bin diplomierter Wirtschafts-Informatiker und Organisations-Programmierer in verschiedenen Programmier-Sprachen und Markup-Dialekten, z.B. Java, JEE, COBOL, PHP, Python, MySQL, HTML, CSS, ANSI C, Lisp, Rexx, JavaScript, Scheme, ActionScript 2.0, Maschinensprache, Assembler und JCL. Seit mehr als 24 Jahren arbeite ich als Entwickler in einem großen Softwareunternehmen für Versicherungen in Hannover Niedersachsen und seit etwa 37 Jahren im EDV-Sektor mit wechselnden Aufgaben. Zudem war ich 2009 Buchautor zu GIMP beim damaligen deutschen Verlagshaus GalileoPress.